"Großer Bahnhof"für "Gold"-Barbara in Weißkirchen
Man hatte in den letzten Monaten überwiegend nur schlechte Nachrichten aus Griechenland vernommen - bis am 29. Juni ein SMS aus Athen zur „guten Nachricht“ wurde: Barbara Kogler aus Weißkirchen errang bei den 13. Weltsommerspielen in Athen, besser bekannt als „Special Olympics“, im 50 Meter Freistil-Schwimmen die Goldmedaille.
Barbara Kogler und Martina Berger aus Oberwölz, beide vom Schwimmteam der Lebenshilfe Judenburg, nahmen vom 25. Juni bis 4. Juli bei diesen Spielen in Athen teil. Begleitet wurden die beiden Sportlerinnen von der Trainerin Andrea Pfister und der Lebenshilfe-Sportbeauftragten Waltraud Cecon. Natürlich waren auch die Familienangehörigen sowie der Fanclub mit von der Partie.
Während es für Barbara ganz hervorragend lief und sie eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen konnte, wurde Martina im 25 Meter Brustschwimmen wegen falscher Fußhaltung disqualifiziert, sonst wäre vielleicht auch „Gold“ drinnen gewesen.
Für beide „Olympioniken“ wurde von der Marktgemeinde Weißkirchen am Freitag, den 8. Juli ein großer Empfang organisiert. Diese Feierstunde unter großer Beteiligung der Bevölkerung und von Freunden fand am Abend vorm Gemeindeamt statt.
Die Laudatio hielt Bgm. Ewald Peer, seitens des Landes Steiermark gratulierte LAbg. Peter Rieser in herzlicher Form. Weitere Ehrengäste bei diesem Empfang waren die Vizebgm. Elfi Penz und Gerhard Traußnig sowie Pfarrer Mag. Gerald Wimmer. Der Musikverein Weißkirchen war ausgerückt und die Eppensteiner Fahnenschwinger machten den beiden Olympia-Teilnehmerinnen auch ihre Aufwartung.
Nun etwas über die Beiden: Barbara Kogler ist seit 2001 bei der Lebenshilfe Judenburg und zeichnet sich durch ihre freundliche Art aus. Neben dem Schwimmen, wo sie schon bei vielen Bewerben sehr erfolgreich teilgenommen hat, zählen das Handarbeiten, Tanzen und Musik hören zu ihren weiteren Hobbys.
Martina Berger stammt aus Oberwölz und ist ebenfalls seit 2001 bei der Lebenshilfe. Sie arbeitet als Gärtnerin beim Gala-Bau am Kohlplatz und zählt neben dem Schwimmen Kegeln, Laufen und Tanzen zu ihren Lieblingsbeschäftigungen.
G.F.
Barbara Kogler und Martina Berger aus Oberwölz, beide vom Schwimmteam der Lebenshilfe Judenburg, nahmen vom 25. Juni bis 4. Juli bei diesen Spielen in Athen teil. Begleitet wurden die beiden Sportlerinnen von der Trainerin Andrea Pfister und der Lebenshilfe-Sportbeauftragten Waltraud Cecon. Natürlich waren auch die Familienangehörigen sowie der Fanclub mit von der Partie.
Während es für Barbara ganz hervorragend lief und sie eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen konnte, wurde Martina im 25 Meter Brustschwimmen wegen falscher Fußhaltung disqualifiziert, sonst wäre vielleicht auch „Gold“ drinnen gewesen.
Für beide „Olympioniken“ wurde von der Marktgemeinde Weißkirchen am Freitag, den 8. Juli ein großer Empfang organisiert. Diese Feierstunde unter großer Beteiligung der Bevölkerung und von Freunden fand am Abend vorm Gemeindeamt statt.
Die Laudatio hielt Bgm. Ewald Peer, seitens des Landes Steiermark gratulierte LAbg. Peter Rieser in herzlicher Form. Weitere Ehrengäste bei diesem Empfang waren die Vizebgm. Elfi Penz und Gerhard Traußnig sowie Pfarrer Mag. Gerald Wimmer. Der Musikverein Weißkirchen war ausgerückt und die Eppensteiner Fahnenschwinger machten den beiden Olympia-Teilnehmerinnen auch ihre Aufwartung.
Nun etwas über die Beiden: Barbara Kogler ist seit 2001 bei der Lebenshilfe Judenburg und zeichnet sich durch ihre freundliche Art aus. Neben dem Schwimmen, wo sie schon bei vielen Bewerben sehr erfolgreich teilgenommen hat, zählen das Handarbeiten, Tanzen und Musik hören zu ihren weiteren Hobbys.
Martina Berger stammt aus Oberwölz und ist ebenfalls seit 2001 bei der Lebenshilfe. Sie arbeitet als Gärtnerin beim Gala-Bau am Kohlplatz und zählt neben dem Schwimmen Kegeln, Laufen und Tanzen zu ihren Lieblingsbeschäftigungen.
G.F.

























